studio m - control room

Schaltzentrale für die Peripherie ist ein Yamaha DM 2000. Die Anordnung der 19" Geräte ist ergonomisch arrangiert. Der Zugriff darauf geht sternförmig vom Pult aus.

Der Raum ist akustisch optimiert. Die JBL L90 als "große" Abhöre über eine AMCRON D150R Endstufe und die EMES Black TV als Nahfeldmonitore klingen ehrlich und man kann mit ihnen verläßlich über einen längeren Zeitraum arbeiten.

 

Nachbearbeitung:

 

Zentrale:

YAMAHA DM2000

RME RAYDAT (36 in/out)

Audio PC mit SEQUOIA

 

Abhöre:

JBL L90 an Amcron D150R

EMES Black TV HR Active Pair

Ultrazone ProLine 750 Kopfhörer

Sennheiser Kopfhörer HD 600

 

Peripherie:

Hall: Lexicon PCM96, Lexicon L300, Bricasti M7,

TC electronic M4000, Roland SRV 2000

Dynamik: TAB U373a (2), TELEFUNKEN U373a (2),

SIEMENS U 273 (2), Tikkas STA LEVEL (2),

Valley People Dynamite, STAM LA-2A (2)

STAM S4000 GSSL, radioman F600, Hairball 1176 A (2)

Aufzeichnung/Wiedergabe: DAW Magix Sequoia,

TELEFUNKEN M15A, TASCAM 122MKII, Thorens TD 125

Wandlung: Drawmer A2D2, Symetrix 620 (Prism)

 

Mastering Summe:

SKnote CATENA, Routing und M/S Matrix mit eingeschleiftem VARIS Vari-mu Röhrenkompressor von HCL
und VINTAGETOOLS NTP 179-400 brickwall Limiter

DBX 160 S blue series

TIKKAS EQP2 Pulteq Style,

 

DBX QUANTUM II - digital eingeschleifter Masteringprozessor

 

 

 

Yamaha DM 2000, eingebaut in ein ZAOR Marea Studiomöbel, von der Firma ZAOR studio furniture speziell für das Pult gebaut. Externe analoge 19" Geräte sind über hochwertige MY8 AD/DA 96 8-fach Wandler verbunden. Diese Karten wurden wegen des "heißen" YAMAHA-Pegels (+24dBu) extra für mich modifiziert auf Rundfunkpegel 0dB FS = 15dBu. Das Yamaha arbeitet wie ein digitaler Kreuzschienenverteiler, um auf die analogen Hin- und Rückwege zuzugreifen.

 

Da können externe Prozessoren sowohl als Insert wie auch als MixBus oder Summenbearbeitung eingeschleift werden.

 

 

Die Zentrale Yamaha DM2000 ist über eine RME RayDat-Karte digital mit einem reinen Audiorechner auf WIN7 (offline) verbunden. DAW ist Sequoia, wegen der fantastischen und einzigartigen Schnittmöglichkeiten.

 

Da ich gewohnt bin, mit einem Pult zu arbeiten, brauche ich die DAW grundsätzlich nur zum Abspielen und Editieren der Spuren - und zum Einbinden einiger zusätzlicher Plugins. Den Mix mache ich übers Yamaha DM 2000, das nicht nur eine sehr intuitive Automation besitzt sondern auch haptisch ein ganz anderes Erlebnis bietet als das Arbeiten "In The Box".


An das Pult angebunden sind über die MY16AE digitale Effekte wie Lexicon 300, Lexicon PCM 96, Bricasti M7 und TC M 4000. Über analoge Aux-Outs und Ins des Pults laufen Roland SRV 2000 und Roland SDE 2000.


Über eine MY8 AD/DA 96 sind analoge Dynamikpozessoren (Vintage Rundfunkteile: Stereo TAB U373a, Stereo Telefunken U373a und radioman AD&R F600 und STAM SSL G-BUS-compressor eingeschleift.


Über eine weitere MY8 AD/DA 96 liegen zwei Siemens W295b (Filtereinheiten) seriell in zwei Siemens U273b (Kompressor/Limiter), in eine "Lunchbox" verpackt - gut geeignet für Spuren, die eine "spezielle Behandlung" brauchen, wie etwa vocals (siehe DIY).

Des weiteren 2 Hairball 1176 RevA, Replica der ersten Serie mit dem typischen fetten Klang (siehe DIY) sowie 2 Valley People DYNAMITE.


Über eine dritte MY8 AD/DA 96 liegen die beiden Röhrenkompressoren von Heikki Tikkas auf, die den Gates STA Level nachempfunden sind. Beschreibung weiter unten.

In die Stereosumme einschleifen kann man dann den Tube Equalizer Dual EQP 2, einen passiven, auf Drosseln basierenden EQ nach dem Vorbild des Pultec EQ, nachgebaut von Heikki Tikkas.

Über den SKnote CATENA - eine Schaltmatrix - habe ich auch freien Zugriff auf den VARIS Röhrenkompressor von HCL (Albert Sherbina). Ein absolut einzigartiger Regelverstärker mit der Möglichkeit, zwischen Regel-Triode und -Pentode umzuschalten (verschiedene Regelkurven !). Damit nicht genug, läßt sich auch die sanfte, klassische Feedback-Steuerung auf die noch wesentlich effektivere (selten verwendete) Feedforward-Steuerung umschalten. Der Regelweg kann noch durch einen 75/150 Hz Hochpass beeinflusst werden (Basshub beeinflusst die Kompression mehr oder weniger). Ebenfalls über den CATENA einschleifbar habe ich für den Analogweg noch 2 von der Fa. VintageTools gerackte NTP 179-400, die durch eine nach außen geführte Modifikation im Ansprechverhalten beeinflußt werden können. Ein - im moderaten Bereich - unhörbarer Brickwall-Limiter.

Alternativ kann ich auch den dbx 160SL einschleifen. Ein Kompressor - mit "amerikanischem Sound" -, der keine Wünsche offen lässt, mit zusätzlichem PEAK STOP, einem Limiter, der absolut sicher nach oben dicht macht. Da ich keinen "Loudness War" gewinnen will, ist dieses Teil für mich erste Wahl, um ein musikalisch klingendes lautes Master zu erstellen. Im Kompressionsergebnis liegt er laut "SOS" klanglich noch vor dem "Quantum" aus dem gleichen Hause.


Außenaufnahmen

Mobile Aufnahmen mache ich mit dem HP ZBook 17 G3 und einem RME Fireface UFX (8 (12) Analoge Line und 4 (0) Mikrofon Eingänge), erweitert mit einem Ferrofish A16 MKII (16 Analog In auf 2 ADAT TosLink). Mikrofonvorverstärker gibt es 2 modifizierte Telefunken V672 im 19"/1HE Gehäuse sowie 2 TAB V376 und 6 Telefunken V676 in einem originalen 19" Geräteträger.

 

Weitere Mikrofonvorverstärker sind 2 SIEMENS V72 im 19"/2HE Gehäuse (gebaut von meinem Freund Berthold) über den Symetrix 620 in die AES-Schnittstelle.

Dazu kommt ein RME Octamic für 8 Wege sowie ein Mackie 800R für 8 Wege. Damit kann ich 30 Mikrofone hoch qualitativ ans Laptop anbinden - genug für den Live-Mitschnitt oder die kleine Live-Produktion - egal ob eine Rock/Jazz-Formation, Kammermusik, Folklore oder kleines Orchester. Das alles mit 48kHz und 24bit. Mehr Aufwand will ich auch nicht mehr betreiben, den Rest macht die Musik.

 

Das Fireface UFX kann mit seinem "analogen" TotalMix  verzögerungsfreie Kopfhörermixes generieren - genial.

 

 

Meine Mikrofonsammlung:

2 Schoeps CMC 6 mit MK IIg Freifeldkugelkapseln

2 Neumann TLM 170

2 Neumann U 87

2 Sennheiser 8020 Freifeldkugelkapseln

3 Sennheiser MD 441-U

2 U47 replica (MK Bv.08) mit  Thiersch STW7 blue - Röhrenmikrofone

2 C12 replica (AMI T14) mit Tim Campbell CT12 - Röhrenmikrofone

2 U67 replica (MK Bv.12) mit MBHO K67 - Röhrenmikrofone

2 M49 replica (Haufe BV11) mit Drefahl Kapseln - Röhrenmikrofone

1 M49 replica (Haufe BV11) mit Thiersch STW red Kapsel - Röhrenmikrofon

1 AKG D 12E

1 beyerdynamic TG D71c (PZM)

1 AKG C 414 B-TLII

1 Avantone CV 28 - Röhrenmikrofon

1 beyerdynamic 201N(C) 

2 Oktava MK 219 – Joly-mod     

2 Oktava MK 219 – Sitler-mod       

2 chameleon labs TS-1 - Röhrenmikrofone

2 B.P.M. CR-4N

2 Shiny Box (ribbon-mics) + Fethead

 

In Zusammenarbeit mit Berthold Jüngst kann man einen Ü-Wagen zum Einsatz bringen.

 


Meine aktuellen Schätzchen


                                                                                                 

TUBE EQUALIZER DUAL EQP2

Am 16. September 2013 kam er bombensicher verpackt aus Tallinn, Estland: der Tube Equalizer Dual EQP 2, ein passiver, auf Drosseln basierender EQ nach dem Vorbild des Pultec EQ. Von Heikki Tikas mit Knowhow und Liebe zum Detail nachgebaut. Der Aufholverstärker ist eine Variation der Originalschaltung ( nicht SRPP) mit russischen NOS 6n6p Trioden.

Ja, der Pultec von Heikki - nach einiger Zeit Erfahrung.
Ich würde mal sagen, er klingt anders als ein Original-Pultec und er klingt auch anders als der Gyraf-Nachbau eines Freundes, der mit Lundahl Trafos arbeitet - Heikkis Trannies: ... used old russian nos 1:1 as input transformers because sound - I did tests and they sounded better in this eq  than similar lundahls, edcors, teslas, eag and beyers ...
Er hat einen durchaus erdigen, angenehmen Klang, er hat sein Eigenes. Impulstreue Bässe, "weiche Höhen" ohne zu verschwimmen und einen durchsichtigen Mittenbereich. Das kann man nicht mit einem PlugIn erreichen, jedenfalls mit keinem der mir bekannten. Klanglich sehr ähnlich zu meinem Siemens W295.


TUBE COMPRESSOR "Heikki Sta Level"

Seit Dezember 2013 ist das nächste Objekt der Begierde in Betrieb genommen worden. Auch die 2 sta level Nachbauten kamen bruchsicher verpackt den weiten Weg unbeschadet bei mir an. Nachdem ich den sta level als VST pluggo von Sknote in Gebrauch hatte, wurde der Wunsch nach einem Hardware-Exponat zur Manie. Heikki Tikas aus Tallinn, Estland ist der Mann der Stunde. Er baut diese analogen Schätzchen zu einem durchaus erschwinglichen Preis und sagt selbst:

 

...  it has a pair of 6BA6/6K4P-EV tubes instead of 6386 and a slightly different power supply, otherwise it´s like the original ( 6BA6 tubes have very similar curves to 6386 ) ...  also has a socket for 6386 tube, so it´s easy to upgrade it to 6386 …it has really sweet and deep compression with 6BA6 too, so changing tubes is more a question of taste...

° Input gain adjuster is a stepped attenuator switch with 1% resistors

° Recovery time switch 6 positions, (pos6 = original value, other settings faster)

° Custom made 1,5mm steel case with 3mm aluminium frontpanel ( 3HE, 19")

° Connectors are Neutrik ( input, output, link )

° Transformer balanced input (Tesla) and output (Edcor).

° Tubes: 2 x 6BA6/6K4P-EV , ECC81/12AT7, 2 x 6V6/6P6S, 6AL5/6H2P,  OB2/SG2P - NOS

 

Seit einiger Zeit hatte ich bereits Klangproben von seinem sta-level gehört, die er aus meinen files generiert hat. Begeisterung auf der ganzen Linie ! Deshalb mußten diese Teile her. Für eine spezielle Mischung hatte ich 2 Jazzgitarren über seine Exponate laufen. Klingt ohne weitere PlugIns einfach gut und genauso, wie man es erwartet !

 

Der sta-level hat den amerikanischen Hit-Sound der 50er Jahre geprägt. Sein Klangverhalten ist prägnanter und doch gutmütiger als ein LA-2A, absolut "in the face". Seine Qualitäten dürfen sich mit denen eines Fairchild 670 unbedingt messen.

Wir alle sind auf dieser Welt, in den 3 Dimensionen unseres Universums, Kinder der Umwelt, die uns formt - mal abgesehen von den genetischen Komponenten, die uns prägen, allem Zeitgeistgerede zum Trotz. Aber diese philosophische Diskussion wollen wir jetzt mal außen vor lassen.

Die technischen Möglichkeiten der Musikübertragung, wie sie in den letzten 100 Jahren entstanden ist, hat auch unsere Hörerwartung ganz deutlich mitgeprägt. Heißt: Wir wollen hören, was wir schon immer gehört haben. Dazu gehört mit Sicherheit die klangliche Balance eines Röhrenkompressors wie dem Gates sta-level - der seinen ganz eigenen Stand hat neben dem TAB U73 oder dem Fairchild 670.


Nachdem ich die AD/DA Karten meines DM 2000 auf Rundfunkpegel habe reduzieren lassen (0dBFs = 15dBu), geht 9dB weniger Pegel raus und 9dB mehr rein. Wenn man den STA Level satt arbeiten lassen will (und dafür ist er ja da !), kommt zuviel Pegel zurück - Heikki hat das bei seinen neueren Exemplaren bereits geändert. Ich komme dem ganzen mit 2 Dämpfungsgliedern im Ausgang bei, die man (auch als -10dB oder -20dB Teile) auf EBay bekommt.


HCL VARIS Röhrenkompressor

VARIS front
VARIS front

Ich besitze ihn seit November 2012: den HCL VARIS, einen Röhrenkompressor der Extraklasse.

Er bietet die Möglichkeit der Vorwärts- wie der Rückwärts-Steuerung, die Umschaltung zwischen Regeltrioden und Regelpentoden, hat russische Übertrager an Bord und verwendet NOS russische Röhren. Dazu muß man wissen, daß die Russen sehr viel länger Röhrentechnik verwendet haben als in der westlichen Hemisphäre, auf hohem Fertigungsniveau.

 

Im Dezember 2012 habe ich einen Radio-Mix eines PUR-Konzerts für SWR1 gemacht und mit dem HCL VARIS gemastered. Druck und Durchsichtigkeit waren umwerfend. Und das, obwohl (oder weil) die Hüllkurven eben nicht wie ein Bürstenhaarschnitt aussahen !!!

 

Dieter Reith hat mir Anfang 2013 das Remastering seiner ganz speziellen Produktion von 1972 übertragen, schwedische Volkslieder mit Bibi Johns und einer erlesenen Riege von Musikern (u.a. Ack van Rooyen und Ronnie Stevenson).

"Kristallen den fina" gibt es bei jpc im Vertrieb und ich kann es nicht nur wegen meines eigenen bescheidenen kleinen Beitrags als Klangrestaurator wärmstens empfehlen. Es ist einfach eine zeitlos schöne, kongenial arrangierte und meisterhaft inszenierte Produktion. Auch diese Musik profitiert von den klanglichen Leistungen des HCL VARIS, was man bei den Hörbeispielen auf der jpc-Seite leider nicht so eindrucksvoll hören kann.

 

Ein weiteres Projekt hatte ich im Frühling 2013: Mischung und Mastering eines Sax-Gitarre Duos, Tommi Horstmann und Wolfgang Lindenfelser. Wunderschöne Musik, und der HCL VARIS hat seinen Teil beigetragen, um das Ganze noch schöner klingen zu lassen.

 

Projekt Frühjahr 2014 war Mischung und Mastering eines Live-Mitschnitts des Atlantic Jazz Trio (Garry Hagberg und Thomas Horstmann, Gitarre sowie Peter Schönfeld, Kontrabass) aus dem Jahr 2009. Die Klangfärber meiner Tonwerkstatt, inklusive der neuen sta-level für den amtlichen Jazzgitarrenklang sind in der Umsetzung dieser Mischung schon im Einsatz.

 

An anderer Stelle bereits erwähnt ist der Videomitschnitt von Pearl & Jazzconsort, Frühsommer 2014, eine von den Produktionen, von denen ich gern mehr machen würde. Klangliches Highlight waren die U47 replica für Pearls Stimme und Eberhards Saxophon, zu der Zeit noch mit den Equinox-Kapseln.

 

Varis innen, von oben gesehen
Varis innen, von oben gesehen

Noch ein Objekt der Begierde

                                                                        

 

Im Studio aktiv seit Anfang Mai 2016. Diese LA-2A replica wird von stam-audio, einem Holländer in Chile gebaut - nach Original Schaltplan und mit hochwertigen Teilen. Cinemag Trafos neu entworfen und gewickelt nach den Ratio- und Frequenzgang Eigenheiten der originalen UTC Trafos. Die Fotozelle von Kenetek ist angeblich die am dichtesten an der Original TB4 und verwendet werden nur NOS 12AX7, 12BH7 und 6AQ5 Röhren. Meine Begeisterung hat sich seit Anfang Mai 2016, als die beiden SA-2A ankamen, noch gesteigert. Sie klingen echt super, Regelvorgang exorbitant. Machen dicht ohne Muff!


                                                         

Nachdenkliches aus der Audiobranche - und mehr ...

 

"This has to be the only industry in the world that has spent the last decades trying to effectively simulate all of the tools that it was told it needed to throw out."

 

anonym

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"We have a situation where somebody has learned that 'tape' sounds good. Tape doesn't sound good. Tape sounds like crap. But sometimes good stuff gets put on tape." "Putting crap to tape...sounds like crap."

 

anonym

 

Lasst mich hinzufügen: Welcher Aufwand, eine Mehrspurmaschine einzumessen. Was kostete ein 2"-1000m Band und was war mit "einfach mal mitlaufen lassen" ?

Der künstlerische Schaffensprozeß ist nicht demokratisierbar. Wer die Größe der Kunst und den Respekt vor ihr nicht empfindet, gehört nicht in den Kreis der Künstler. Die eigene Leistung ist Voraussetzung für das musische Ergebnis, wer ausschließlich Hilfsmittel der modernen Technik für sich in Anspruch nimmt, ist und bleibt ein Roßtäuscher. Aber Frau Musica ist ein weibliches, ein göttliches Wesen, sie verlangt absolute Hingabe, sie mag die eitlen Versteckspiele nicht.

 

MD

 

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Widerstand ist nicht vergebens. Es ist Spannung dividiert durch Strom.

 

anonym

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"Ich glaube nicht, daß es für die drahtlose Übertragung, die ich entdeckt habe, einen praktischen Nutzen geben wird ..."

 

Heinrich Rudolf Hertz

 

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"Die Musik zwingt mich, mich selbst, meine wahre Lage zu vergessen; sie bringt mich in eine andere freundlichere Lage;

unter Einwirkung der Musik scheint es mir, als fühle ich etwas, was ich nicht fühle, als verstünde ich, was ich nicht verstehe und als könnte ich, was ich nicht kann."

 

"Von einem Kunstwerk zu sagen, daß es gut, aber für die meisten Menschen unverständlich ist, das ist so, als ob man von einer Speise sagt, sie sei sehr gut, die meisten Menschen könnten sie aber nicht essen."

 

"Ich weiß, dass die meisten Männer, auch wohl mit Problemen von größter Komplexität vertraut, selten auch nur die einfachste und offensichtlichste Wahrheit akzeptieren können, wenn es sie verpflichten würde, die Falschheit ihrer Schlussfolgerungen zuzugeben, die sie erfreut Kollegen erklärt haben, im Brustton der Überzeugung gelehrt und Faden um Faden in die Textur ihres Lebens gewoben haben."

 

Tolstoi

 

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